What does Vivant-Europe notice
Einige Zahlen...
In Belgien verhilft der Staat 1.000.000 (~) Empfängern von Sozialleistungen aller Art, 1.000.000 (~) Beamten und 2.000.000 (~) Rentnern zu einem Einkommen.
Er beschafft sich dieses Geld hauptsächlich, indem er 2.000.000 (~) kommerzielle Arbeiter in Belgien besteuert.
In anderen europäischen Ländern ist die Lage in etwa gleich.
In Frankreich wie in Deutschland zum Beispiel bemühen sich die Entscheidungsträger, alternative Lösungen zu finden, um das Sozialwesen zu finanzieren...
Schlussfolgerung einer Kommission des französischen Senats (Juni 2004)
"Der Preis der Arbeit ist in Frankreich auf Grund der Höhe der die Gehälter belastenden sozialen Lasten verhältnismäßig höher als in vielen anderen entwickelten Ländern, (...) Nun hatten die verschiedenen Freistellungsmaßnahmen von Arbeitgebersozialabgaben, die seit zehn Jahren für die niedrigen Einkommen gelten, ausgezeichnete Ergebnisse in Bezug auf die Beschäftigung der nicht qualifizierten Arbeiter, darüber sind sich alle Wirtschaftsexperten einig. Es obliegt Ihrer Kommission somit, von jetzt an noch einen Schritt weiter zu gehen und das Sinken des Selbstkostenpreises der Arbeit zu verallgemeinern, ohne dafür die Anlagevermögen zu bestrafen, indem sie die gegenwärtige Finanzierungsweise des Familien- und Krankheitswesens grundlegend umgestaltet."
Ein andere Beispiel, in einer am 20. Januar 2004 auf France INFO verbreiteten Chronik
berichtete die Journalistin Dominique EZWAY, dass eine durch das spezialisierte Büro Mercer Management durchgeführte Studie zeigt, dass die großen Unternehmen ihre Versorgung über Länder mit niedrigen Kosten bis zum Jahre 2005 erheblich erhöhen werden.
Für diese Studie wurden 50 große französische Gruppen, deren kumulierter Umsatz sich auf 260 Milliarden Euro beläuft, befragt. Heute greifen 15 % der Einkaufsleiter für mindestens 10 % ihrer Versorgung auf Lieferanten aus als billig bekannten Ländern zurück. 2005, das heißt im kommenden Jahr, wird dies für fast ein Unternehmen auf zwei der Fall sein... was eine Verdoppelung der Einkäufe darstellt. Diese Strategie geht auf Kosten der Beschäftigung in Frankreich. Die Unternehmen werden gleichzeitig die Anzahl ihrer Zulieferer reduzieren und das unter Vertrag gefertigte Volumen beschränken. Anschließend werden sie Fabriken schließen, angefangen bei den Montagestandorten.
Die Vorteile einer Besteuerung des Konsums:
Die Konkurrenzfähigkeit des "Unternehmens Frankreich" verbessern und die Finanzierungsbasis des sozialen Netzes erweitern
Eine Veränderung der Finanzierungsbasis unseres sozialen Netzes durch die Einführung einer Besteuerung des Konsums würde es ermöglichen:
- den Preis der Arbeit stark herunterzusetzen und der Arbeit ihre Konkurrenzfähigkeit wiederzugeben (und so die Desindustrialisierung Frankreichs zu verlangsamen),
- die eingeführten Produkte, die immer zahlreicher werden, in die Finanzierung unseres sozialen Netzes einzubeziehen, wie es die Dänen tun,
- alle Franzosen an der Finanzierung unseres sozialen Netzes zu beteiligen.
Dies ist eine große Reform, die uns in eine viel bessere Lage auf unserem Planeten versetzen würde. Anstatt uns ununterbrochen gegen die Globalisierung verteidigen zu müssen, könnten wir wieder die Initiative ergreifen.
Studie des Komitees "ARMUT UND POLITIK" (Frankreich)
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Die Gründung der Bewegung
und ihre Zielsetzung
BEURTEILUNGder Bewegung ?
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BEITRAG VON VIVANT-EUROPA
Agora des Europäischen Parlaments (8. und 9. November 2007)
Anlage zum beitrag von VON VIVANT-EUROPA
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